Sein Auftritt war im Jahr 1969 – mit einer Sammlung kurzer Prosatexte, deren Titel berühmt werden sollte: ›Früher begann der Tag mit einer Schußwunde‹. Für Wolf Wondratschek begann mit diesem Geniestreich eine Karriere als Schriftsteller, die sich bis heute fortsetzte. So wie Wondratschek schrieb damals keiner – knapper, witziger, poetischer. Jeder Satz eine Geschichte, jede Geschichte eine Überraschung. Einer, der das auf Anhieb verstand und darauf in einer ausführlichen Kritik in der ›Zeit‹ mit Begeisterung reagierte, war der schon damals gefürchtete Marcel Reich-Ranicki – was das Buch dann auch zu einem geradezu sensationellen Verkaufserfolg machte.

Inhalt:

Früher begann der Tag mit einer Schußwunde


- Deutschunterricht

- Postkarten

- Also

- Hier

- 1. April

- Zustände und Zusammenhänge

- Off limits

- Es geschieht etwas und es geschieht etwas anderes

- Variation über Briefträger

- Oberlindau 107

- Bauzäune

- Papier

- Mittagspause

- Aspirin

- Klare Verhältnisse

- Hommage à la Pataphysik

- Vian

- Verschönerung eines Prosastücks von Robert Walser

- Ein Märchen

- 43 Liebesgeschichten

- Zufälle

- Bundespost

- Gewohnheiten

- Hausaufgaben

- Über die Schwierigkeiten, ein Sohn seiner Eltern zu bleiben

Ein Bauer zeugt mit einer Bäuerin einen Bauernjungen, der unbedingt Knecht werden will

- Roman

- Anekdote

- Sätze über Intimsphäre

- Nr. 1843

- Ein Bauer zeugt mit einer Bäuerin einen Bauernjungen, der unbedingt Knecht werden will

- Fortsetzung einer Wiese

- Erfahrungen mit Äpfeln

- Nr. 2141

- &

- Trauerfeier



 
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Früher begann der Tag mit einer Schußwunde<br>Ein Bauer zeugt mit einer Bäuerin einen Bauernjungen, der unbedingt Knecht werden will
 
 
Wolf Wondratschek
Früher begann der Tag mit einer Schußwunde
Ein Bauer zeugt mit einer Bäuerin einen Bauernjungen, der unbedingt Knecht werden will

142 Seiten

ISBN 978-3-423-13527-6
Euro 9,90 € [D]
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